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Männer brauchen Räume. Echte Räume wo sie sich zuhören und sicher fühlen.

Nicht zum Reden über Fußball, Aktien oder das nächste Projekt.Sondern zum Reden über sich selbst. 


Warum? Weil es gut für die mentale Gesundheit ist. So easy.


Ich meine diese Gespräche, in denen man(n) mal ehrlich ist. Und so stark, dass man sich verletzlich zeigt.In denen Vertrauen entsteht durch diese Offenheit.In denen du sagen kannst: „Ich weiß grad nicht weiter. Ich bin verunsichert, ich kann nicht mehr.“ – und keiner rennt weg, sondern feiert dich ab.

Ich habe in den letzten Jahren verstanden, wie selten Männer solche Räume haben.Viele leben nebeneinander, nicht miteinander.

Man trinkt ein Bier, redet über Arbeit, aber kaum einer erzählt, was ihn wirklich bewegt, was ihn nachts wachhält, wovor er sich fürchtet.

Die Themen sind unendlich.

Doch genau das brauchen wir.

Nicht, um „weich“ zu werden, sondern um echt zu bleiben und um uns zu befreien.

Von den Sorgen, den Ängsten und der Macht der Schwere.


Männer, die sich regelmäßig austauschen, sind stabiler, mehr bei sich und haben eine bessere seelische Gesundheit.

Sie treffen klarere Entscheidungen, sind präsenter in Beziehungen, empathischer mit ihren Kindern.Weil sie sich selbst besser kennen.

Ich sehe das in meiner Arbeit immer wieder: Wenn Männer anfangen, sich regelmäßig zu treffen – ehrlich, präsent, ohne Masken – passiert etwas Grundlegendes.

Da entsteht Verbindung. Vertrauen. Verantwortung füreinander.Das ist kein Zufall. Sondern das Ergebnis von Offenheit.


Deshalb habe ich ROOTED gegründet – eine Community, in der Männer genau solche Räume finden. Kein Geschwafel, kein Wettbewerb.

Nur Echtheit, Klarheit, Präsenz.


Willst Du dabei sein? Dann schreib mir.

Ein Mann allein kann vielleicht Stärke zeigen.Aber Männer in Verbindung sind das, was es mehr denn je braucht.

 
 
 

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